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Die Vermietung von Werbeflächen für Großflächenplakaten bringt Geld!

Großplakate werden vorzugsweise an vielbesuchten Plätzen und stark frequentierten Straßen platziert.

Bei einer starken Besucherfrequenz in Großstädten wird es der Fall sein, dass viele Kontakte auch mehrfach entstehen und sich die Werbebotschaft in den Köpfen der Menschen immer stärker verankert. Das geschieht vielfach in Verkehrsbereichen mit einem hohen Anteil an Berufsverkehr und ist nicht zwangsläufig nur für den Autoverkehr zutreffend, sondern gilt gleichermaßen auch für Bahnstrecken oder in Verkehrsbereichen mit öffentlichem Nahverkehr.

Die Mietpreisfindung für Werbestandorte ist höchst kompliziert und hängt von sehr vielen Faktoren ab. An erster Stelle steht die mögliche Anzahl der Kontakte, die an dem betreffenden Standort statistisch realistisch ist. Es ist nachvollziehbar, dass eine Vermietung in ländlichen Gegenden und wenig benutzten Seitenstraßen mit einer relativ geringen Kontaktanzahl nur mit einem geringeren Mietzins möglich ist, als das in belebten Innenstädten und stark befahrenen Ausfallstraßen der Fall ist.

Das Hauptkriterium für die Vermietung von Werbeflächen sind die Plakatseher pro Stelle!

Wenn Sie die Abkürzung PpS sehen, bedeutet das „Plakatseher pro Stelle.“ Es handelt sich dabei ganz einfach um die Anzahl der Personen, die als Fußgänger, Autofahrer, Motorradfahrer, Radfahrer oder Benutzer eines öffentlichen Verkehrsmittels den betreffenden Werbestandort in der Regel passieren.

Wie lange dauert die wahrscheinliche Kontaktdauer pro Plakatseher?

Die wahrscheinliche Dauer eines jeden Kontakts zu der Werbebotschaft auf dem Großplakat ist ein weiterer preisbildender Faktor, der berücksichtigt wird. Dabei spielt die Art der Bewegung der Kontaktpersonen eine entscheidende Rolle. Die Länge des möglichen Kontakts eines Fußgängers mit einer Werbebotschaft ist zwangsläufig höher, als die eines Autofahrers und bei Großplakaten an Bahnstrecken oder Schnellstraßen wird die Kontaktzeit immer geringer sein, als das beispielsweise im Stadtverkehr der Fall ist.

Welcher Blickwinkel zum Plakat ist überwiegend vorhanden und welche Entfernung?

Ein Werbestandort sollte möglichst in Front zum Blickwinkel des Verkehrsstroms sein. Ist das nicht der Fall, wird der gegebene Winkel und der Abstand des fließenden Verkehrs zum Großflächenplakat ins Kalkül einbezogen.

Wird der Werbestandort teilweise verdeckt?

Der ideale Werbestandort steht im rechten Winkel zum Verkehrsfluss und ist nicht teilweise bedeckt. Es können danebenstehende Häuser sein, die den Werbestandort zunächst teilweise verdecken oder auch Bäume können den Blick auf das Werbeplakat teilweise stören oder verhindern.

Befinden sich weitere Plakatwände in unmittelbarer Nähe?

Der Vorteil liegt u.a. auch in der Alleinstellung einer Plakatwand an einem hoch frequentierten Ort. Wenn dieser Ort durch einige Plakatwände vollgestellt wurde, verringert sich die Wirkung des einzelnen Plakats und damit auch der mögliche Vermietungserfolg.

Wie sind die Bevölkerungsstruktur und die Kaufkraft in dem betreffenden Gebiet?

Für bestimmte Produkte des gehobenen Standards braucht man als Verkäufer eine bestimmte Zielgruppe und bei einer Bevölkerungsstruktur mit einer überdurchschnittlichen Kaufkraft steckt das Geld sicher vielfach lockerer in der Tasche, als es in einem Bereich mit vielen Geringverdienern der Fall ist.

Ist das Großflächenplakat beleuchtet oder unbeleuchtet?

Großflächenplakate (18/1-Bogen-Plakate) werden – je nach Standort - unbeleuchtet oder beleuchtet installiert. Insbesondere in der Winterzeit ist die Einsehbarkeit von unbeleuchteten Großplakaten zeitlich sehr eingeschränkt und aus diesem Grund nur für eine geringere Miete vermietbar. Wenn Sie an einer Hauswand, einer Fassade oder einem Giebel eine Werbefläche vermieten können, sollten Sie über eine Stromversorgung nachdenken, denn das beeinflusst die mögliche Mieteinnahme wesentlich und die geringen Stromkosten werden Ihnen sowieso von dem Vertragspartner vergütet.