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Fassadenwerbung ist die (neue) Einnahmequelle für Hauseigentümer!

Es werden immer mehr Werbeflächen gesucht und wenn ein Hauseigentümer eine geeignete Fassade an einem interessanten Standort zur Verfügung hat, kann es zunächst kein Fehler sein, sich einmal mit der Vermietung als Werbefläche zu befassen.

Die Kosten für Werbung werden in der Regel nach der Anzahl der möglichen Kontakte bewertet. Bei der Fernsehwerbung sind es die Einschaltquoten und bei der Anzeigenwerbung ist es die Auflage. Bei der Außenwerbung stellt den Wert eines Werbestandorts die Anzahl der Fahrzeuge und/oder Fußgänger dar, die täglich einen Blickkontakt zur Werbefläche aufbauen können. Es geht also ganz einfach um die Frequentierung der betreffenden Stelle. An Straßen mit hohem Verkehrsaufkommen ist die Chance auf eine Vermietung sehr groß, wie auch an anderen Plätzen, an denen eine sehr hohe Besucherfrequenz zu verzeichnen ist. Manchmal können auch Fassaden an vom Fahrzeugverkehr nicht tangierten Orten einen enorm hohen Ertrag bringen, weil z.B. die Besucheranzahl sehr hoch ist. Das kann beispielsweise eine Hausfassade an einem sehr gut angenommenen, großen Parkplatz sein oder Häuser, die in direktem Sichtkontakt zu einer viel genutzten Bus- oder Straßenbahnhaltestelle liegen. Auch Mauern, Fassaden oder Giebel an Fußgängerzonen können u.U. als Werbefläche sehr gut geeignet sein und für die Werbewirtschaft einen Wert darstellen. Eigentlich kann man sich selbst vorstellen, ob eine Fassade, eine Hauswand, ein Giebel oder eine Mauer als Werbefläche geeignet sein könnte. Wenn es eine gut einsehbare Fläche gibt, die von der Größe für eine Plakatwand ausreichend ist und man dann noch sagen kann, dass an dieser Stelle täglich „richtig was los ist“, sollte man einen Werbeservice finden, der sich mit der Vermietung als Werbefläche befasst.

Wie viel Arbeit hat man mit der Vermietung von Werbeflächen?

Die kurze Antwort auf diese Frage ist KEINE! In der Tat hat der Vermieter einer Werbefläche an der Hauswand, an der Fassade oder am Giebel eines Gebäudes keine Arbeit damit. Wenn man als Vermieter der Meinung ist, einen geeigneten, hoch frequentierten Standort mit einer freien Sicht zu haben, kann man die Prüfung auf eine Vermietbarkeit durch einen Werbeservice durchführen lassen. Online-Plattformen, wie „werbestandorte.media“, stehen in Kontakt zu Werbeflächenbetreibern, die die betreffenden Grundstücke oder Fassaden auf Tauglichkeit überprüfen und wenn der Standort als geeignet für die Vermietung als Werbefläche angesehen wird, kann es schnell zu einem Angebot über die Anmietung kommen. Der betreffende Werbestandort wird auf Tauglichkeit untersucht und es wird festgelegt, welche Werbeflächen wo in welcher Größe dort sinnvoll aufgestellt oder angebracht werden könnten. Mit diesen Daten wird der Wert der Werbefläche ermittelt und eine Basis für die zu erwartende Miete erarbeitet. Bei dieser einmaligen, kostenlosen Kontaktaufnahme durch den Eigentümer der Werbefläche hört die ganze Arbeit des Vermieters schon auf. Ach ja, natürlich muss er noch den Mietvertrag unterzeichnen. Alle anderen Aufgaben, wie z.B. die Prüfung der baurechtlichen Bestimmungen, eventuelle Anträge bei der Baubehörde, die Montage der Werbetafeln, die Suche der Werbekunden dafür, die Wartung und Pflege der Plakatwände und natürlich den Austausch der Werbemittel bei abgelaufenen Abonnements, werden durch den Werbeflächenbetreiber übernommen. So einfach kann man mit einer Fassade als Werbefläche Geld verdienen: Fassade als Werbefläche anbieten

Welche Werbemedien kommen in Betracht?

City-Star-Boards | Großflächen | Riesenposter

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