Skip to main content

Steuergeld sparen durch den Einsatz von digitalen Medien!

Viele Gemeinden könnten Steuergeld sparen und etwas für den Haushalt tun, wenn sie sich bei kommunalen Informationstafeln die Investitionen durch die Werbung bezahlen lassen.

In den meisten Orten gibt es Informationstafeln für kommunale Ereignisse oder Bürgerinformationen. Schautafeln mit Stadtplänen und umlaufend mit Anzeigen kombiniert gibt es schon Jahrzehnte. Sie alle kennen die Glasvitrinen in den Orten mit dem Stadtplan, der durch umlaufend angeordnete Anzeigen finanziert werden. Diese Aufgabe haben in der Vergangenheit Verlage übernommen, die sich auf diesen Geschäftsbereich spezialisiert hatten. Im Zeitalter der Digitalisierung sind derartige Anlagen allerdings überholt und die Möglichkeiten der digitalen Out-of-Home-Medien beinhalten Chancen, die es bisher nicht gegeben hat. Der Einsatz von Infotafeln oder Infoscreens für kommunale Mitteilungen kann durch den Einsatz von DOoH-Medien umfassend und lukrativ genutzt werden. Die gute Nachricht dabei ist, dass diese Informationsplattform der Gemeinde keinen Cent kostet. Durch die Vermietung eines Werbestandorts für eine solche digitale Informationstafel an einen unserer Werbepartner an einem geeigneten Standort können kommunale Mitteilungen und Informationen für die Bürger mit Werbung durchsetzt werden und damit ist die Anlage für die Bürgerinformation völlig kostenlos für den Steuerzahler.

Das Steuersparmodell mit Werbung ist legitim und sinnvoll für den Steuerzahler!

Es gibt viele Steuersparmodelle, die sich nicht im rechtlich einwandfreien Rahmen bewegen oder mindestens diesen Rahmen bis an die Grenze ausschöpfen. Das gilt aber immer nur dann, wenn es um individuelle Steuern geht, die der Allgemeinheit vorenthalten werden sollen. Das Steuergeld der Allgemeinheit zu sparen und dafür ein Steuersparmodell zu entwickeln ist dagegen sogar zu begrüßen. Mit der Vermietung von Werbestandorten der Kommunen an die werbungtreibende Wirtschaft kommt Geld in die Stadtkasse und die sonst nur mit Steuergeldern finanzierten Ausgaben werden entlastet. Die Einnahmeseite der kommunalen Haushalte besteht zu großen Teilen aus Steuern und Gebühren und die weiteren Möglichkeiten Geld in die Gemeindekasse zu bringen, werden in vielen Fällen nicht berücksichtigt, wenn man einmal von Bußgeldbescheiden durch Blitzeranlagen oder der Geschwindigkeitsmessung mit Laserpistolen absieht. Die Aufgabe der Kommunen sollte es sein, so viel Steuergeld wie möglich einzusparen und in allen Bereichen, in denen es möglich erscheint, auf der Einnahmeseite etwas zu tun, ohne den Bürger direkt zu belasten. Die Vermietung von Werbestandorten ist eine der Möglichkeiten Geld in die Haushaltskassen zu spülen und diese Möglichkeit sollte von allen Städten und Gemeinden wahrgenommen werden.

Werbestandorte vermieten ist nicht nur für Großstädte interessant!

Selbstverständlich ist die Chance in einer Großstadt durch die Vermietung von Werbestandorten für Werbeplakate Geld zu verdienen wahrscheinlich groß und es sind dort auch wegen der hohen Kontaktzahlen die besten Mieten für einen Werbestandort zu bekommen. Es sind aber nicht nur die großen Städte, die über lukrative Werbestandorte verfügen. Auch in Mittelzentren und Kleinstädten gibt es durchaus gute Werbestandorte, die für eine Vermietung geeignet sind. An stark frequentierten Ausfallstraßen kann des ebenso der Fall sein, wie in der Nähe von Einkaufszentren oder Sportanlagen. Plakatwände werden nicht nur für Großkampagnen als Werbeflächen eingesetzt, sondern vielfach auch für die Angebote der regionalen Wirtschaft genutzt. Auf dem Weg zu einem Einkaufszentrum gibt es oft einige unbebaute Grundstücke, vielleicht im Industriegebiet, die hoch frequentiert sind und dadurch als Werbestandort gut vermietbar sein werden. Das gilt auch für große Freizeitanlagen, wie man sie beispielsweise als Bungalowsiedlungen (Center-Parcs) für den kurzen Ferienaufenthalt an diversen Orten finden kann. Der Gästewechsel findet mehrfach in der Woche statt und für in der Nähe befindliche Einkaufsmärkte können solche Werbestandorte durchaus höchst interessant sein.