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Viele Kommunen nutzen die Chance zur Aufbesserung des Haushalts nicht!

Die Kassen der kommunalen Haushalte sind leer. Das ist eigentlich keine erwähnenswerte Meldung, aber man muss sich wundern, wie viele Kommunen es noch immer gibt, die darauf verzichten die Haushaltslage durch Werbeeinnahmen zu verbessern.  

Wenn man sich die Werbestandorte mit Bahnhofs-Medien und der Flughafen-Medien anschaut, kann man keine Versäumnisse feststellen. An diesen interessanten Standorten für die Werbung sind fast alle verfügbaren Plätze ausgefüllt. Bei einem Blick auf die Außen-Medien insgesamt, kann man keine Ausnutzung der verfügbaren Standorte feststellen. Es bleiben viele Werbestandorte ungenutzt, obwohl sie zum kommunalen Eigentum gehören und die Kassenlage in den Städten und Gemeinden durch Werbeeinnahmen verbessert werden könnte. Wo man weniger Versäumnisse erkennen kann, sind die Verkehrs-Medien, wenn man sich die mobilen Werbeflächen auf den Bussen und Bahnen des öffentlichen Nahverkehrs anschaut. Bei den Bussen der privaten Anbieter, die teilweise für den Linienverkehr, insbesondere aber den Schulbusverkehr, eingesetzt werden, findet man fast ausschließlich die eigenen Werbeaussagen der betreffenden Busunternehmer. Auch hier könnten Zusatzeinnahmen durch Vermietung von mobilen Werbeflächen an den Bussen generiert werden.

Kultur-Medien und Hinweis-Medien könnten lukrativer eingesetzt werden!

Mit Außenwerbung könnten die Städte und Gemeinden viel mehr Einnahmen für die Verbesserung der Haushaltslage realisieren. Das gilt im Prinzip für alle OoH-Medien (Out-of-home). Ob es dabei um Plakatwände, Großplakate, Affichen, Poster, Riesenposter oder Banner geht, spielt dabei keine Rolle. Die Zuordnung erfolgt immer dann, wenn sich die Werbeträger im Outdoor-Bereich befinden. Aber auch mit DOoH-Medien (Digital-out-of-home) wären Zusatzeinnahmen zu generieren, wenn die Kommunen alle verfügbaren Werbestandorte konsequent nutzen würden. Viel befahrene Straßen, stark frequentierte Plätze und unbebaute Grundstücke eignen sich hervorragend als Werbestandorte, wenn die Anzahl der möglichen Kontakte hoch ist. Aber auch an etwas weniger stark besuchten Plätzen können Mieteinnahmen durch Werbung erreicht werden, wenn der betreffende Standort an einem für eine bestimmte Zielgruppe interessanten Punkt liegt. Hier geht es um die Kombination von Außenwerbung mit Ambient-Werbung, die ein präzises Zielgruppenmarketing ermöglicht. Das gilt gleichermaßen für den Bereich der Kultur-Medien und der Hinweis-Medien. Bei den Kultur- und Hinweismedien wird auf Events oder Veranstaltungen aufmerksam gemacht, wobei eine bestimmte Zielgruppe angesprochen wird. Vielfach werden solche Kulturveranstaltungen, Messen und Events von den Kommunen selbst veranstaltet und die Möglichkeiten der Vermarktung der zusätzlich vorhandenen Werbeflächen werden dabei fast unberücksichtigt gelassen. Für fast jede Veranstaltung und jedes Event gibt es Produkte oder Dienstleistungen, die speziell diejenigen interessieren könnten, die sich auch für den Besuch der Veranstaltungen und Events interessieren. Für diese Zusatzangebote lässt sich sehr gut Werbefläche vermieten, denn auch hier kann man von Ambient-Medien sprechen, weil die Werbung eine exakt definierte Zielgruppe in ihrem Umfeld anspricht.

Wachsame Bürgermeister und Ratsmitglieder können die Kassenlage verbessern!

Wer als Bürgermeister einer Stadt oder Gemeinde oder als Ratsmitglied in der Gemeindevertretung aktiv ist und die Augen offenhält, kann sicher in jedem Ort für die Werbung interessante Standorte entdecken. Das können vielbefahrene Straßen oder Plätze mit hoher Besucherfrequenz sein, die für breit angelegte Kampagnen ohne eine klare Zielgruppenbeschreibung interessant sind - oder es kann sich um Standorte handeln, an denen sich eine bestimmte Bevölkerungsgruppe trifft, wie das beispielsweise bei verschiedenen Sportarten oder Freizeitbeschäftigungen der Fall ist. Diese Werbestandorte überprüfen unsere Werbepartner dann auf die Einsatzmöglichkeiten für Ambient-Medien, mit denen exakt eine bestimmte Zielgruppe angesprochen werden kann. Wenn Sie als Ratsmitglied oder als sachkundiger Bürger in einer Gemeindevertretung mitarbeiten, schauen Sie sich einfach Ihren Ort einmal mit dem Blick der werbungtreibenden Wirtschaft an und prüfen Sie, ob es Standorte gibt, die für Werbeanlagen gut geeignet sein könnten.